De Kryptomarkt schwankt, Kurse schießen in alle Richtungen und das Sentiment kann sich an einem einzigen Wochenende umkehren. Aber wenn du mit Lorenzo van der Struik sprichst, merkst du sofort, dass er sich nicht vom Tagesgeschehen mitreißen lässt. Der CEO von Gini Capital blickt bewusst auf das große Bild: Wohin bewegt sich die Welt, und welche Unternehmen werden davon profitieren?
„Wir werden fantastische Dinge erleben“, sagt er – und meint damit die unglaublich schnellen Entwicklungen in KI, Digitalisierung und Infrastruktur. Nicht der Hype von morgen, sondern die Bausteine der kommenden Jahrzehnte.
Gini Capital möchte Anlegern mit dem Digital Future Fund ermöglichen, über einen Aktienkorb von der digitalen Revolution zu profitieren. Dazu zählen Blockchain, KI, Robotik, Quantencomputer und alles, was diese Technologien ermöglicht.
Laut Van der Struik liegt der entscheidende Unterschied in der Art der Beteiligung. Kunden erhalten bei seinem Unternehmen zwar eine Anbindung an Krypto und Web3, aber nicht durch den direkten Kauf von Bitcoin (BTC) oder Altcoins.
Der Fonds investiert vor allem in börsennotierte Unternehmen, die Blockchain-Infrastruktur, Software, Chiptechnologie und Anwendungen entwickeln. Dadurch profitieren Anleger indirekt vom Kryptomarkt und sind weniger abhängig von volatilen Kryptokursen.
Gini Capital startete im Dezember 2022, und seitdem stellen Anleger regelmäßig die Frage: Funktioniert es wirklich? Van der Struik hat darauf eine klare Antwort. Das Unternehmen schneidet seit dem Start sehr gut ab – mit einer Rendite von 66 Prozent.
All das entstand in einem sehr volatilen Markt. In den vergangenen zehn-plus Monaten waren sieben Positionen positiv; einschließlich der negativen kommt man auf zehn.
Van der Struik skizziert eine Zukunft, in der Digitalisierung nicht „extra“ ist, sondern Standard. KI wird seiner Meinung nach genauso selbstverständlich wie das Internet. Dafür muss die gesamte Infrastruktur im Hintergrund grundlegend erneuert werden. Das bedeutet: Systeme, Netzwerke und Energieversorgungen, die alles am Laufen halten, müssen erheblich ausgebaut und modernisiert werden.
Die „fantastischen Dinge“, die Van der Struik nennt, betreffen also nicht nur neue Apps, sondern eine Kettenreaktion: mehr Rechenleistung, mehr Chips, mehr Rechenzentren, mehr Energie, mehr Rohstoffe und neue Netzwerke, die Werte und Daten transportieren.
Deshalb blickt Gini Capital bewusst über Blockchain hinaus. Van der Struik fasst das selbst treffend zusammen:
Der Markt für Kryptofonds ist voll von Anbietern, die vor allem eines verkaufen: maximale Krypto-Exposition. Gini Capital wählt bewusst einen anderen Weg und konzentriert sich auf Risikomanagement und Rendite statt auf maximales Risiko.
Die Frage bleibt: Warum sollte jemand in einen Fonds einsteigen, der nicht vollständig auf Krypto setzt? Van der Struik hat darauf eine klare Antwort. Viele Anleger suchen nicht nur nach zusätzlichem Gewinn, sondern nach einer intelligenteren Balance zwischen Wachstum und Risiko.
Der Digital Future Fund soll seiner Meinung nach eine Ergänzung zu einem bestehenden Portfolio sein – und vor allem eine Möglichkeit, strukturell an Web3 und Digitalisierung teilzuhaben, ohne dass die Rendite vollständig von Bitcoin abhängt.
„Wir wollen nicht das gesamte Portfolio übernehmen und sind eine starke Ergänzung“, so der CEO von Gini Capital.
Technologie braucht buchstäblich Treibstoff. Das ist ein Thema, über das Van der Struik gerne spricht. KI, Rechenzentren und Chipproduktion verbrauchen viel Energie und erfordern enorme Infrastruktur. Deshalb blickt Gini nicht nur auf die Softwareseite, sondern auch auf Energie, Materialien und die Unternehmen, die die digitale Revolution ermöglichen.
Auf diese Weise unterscheidet sich Gini Capital von anderen Unternehmen. Kein einfacher Krypto-Einsatz, sondern ein breiter Ansatz, der dem Wunsch großer Anleger nach Diversifikation entspricht.
Mit dem Digital Future Fund setzt Gini Capital bewusst auf den langfristigen Horizont. Der Fonds bleibt daher konsequent auf Technologien ausgerichtet, die in den kommenden Jahren bestimmen, wie wir leben, arbeiten und investieren.
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