Der bekannte Ökonom und Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat eine neue, düstere Prognose abgegeben. Er warnt, dass der Kurs von Bitcoin auf 20.000 Dollar abstürzen könnte. Dieses Szenario wird laut ihm real, sobald die Kryptowährung unter die Grenze von 50.000 Dollar fällt. Dennoch gibt es auch viel Kritik an den Aussagen und der Prognose des Ökonomen.
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Auf der Social-Media-Plattform X schreibt Schiff, dass ein Rückgang unter 50.000 Dollar „wahrscheinlich“ ist. Wenn das passiert, ist die Chance laut ihm „sehr groß“, dass Bitcoin danach die 20.000 Dollar testen wird. Er schließt seine Nachricht mit einem direkten Aufruf ab: „Verkaufe Bitcoin jetzt!“
Ein Rückgang auf dieses Niveau würde bedeuten, dass Bitcoin 84 Prozent seines Rekordwerts verliert. Schiff betont, dass die aktuelle Situation am Markt einen eventuellen Crash schlimmer machen kann als vorherige Male.
Der Ökonom gibt weiter keine technische Analyse oder weitere Begründung für seine Prognose und er erhält dafür auch heftige Kritik aus der Kryptogemeinde. So finden viele, dass er unnötig Panik verbreitet.
Die Prognose von Schiff ist nicht überraschend. Er ist seit Jahren als einer der schärfsten Kritiker von Bitcoin bekannt. Laut ihm hat die digitale Währung keinen „intrinsischen Wert“, weil sie nichts produziert und keinen praktischen Nutzen hat.
Früher verglich er den Kryptomarkt mit einem „Pyramidenspiel“ und die Gemeinschaft mit einer „gigantischen Sekte“. Er stellt fest, dass der Wert rein durch Emotionen getrieben wird und nicht durch ökonomische Logik.
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