Die in Südkorea ansässige Kryptowährungsbörse Bithumb könnte mit ernsthaften Sanktionen von Finanzbehörden rechnen müssen. Weiterlesen: Südkoreas zweitgrößte KryptowährungDie in Südkorea ansässige Kryptowährungsbörse Bithumb könnte mit ernsthaften Sanktionen von Finanzbehörden rechnen müssen. Weiterlesen: Südkoreas zweitgrößte Kryptowährung

Südkoreas zweitgrößte Kryptowährung-Börse droht bis zu 6-monatige Sperrung! Hier sind die Details

2026/03/09 18:31
2 Min. Lesezeit
Bei Feedback oder Anliegen zu diesem Inhalt kontaktieren Sie uns bitte unter crypto.news@mexc.com

Die in Südkorea ansässige Kryptowährungsbörse Bithumb könnte mit ernsthaften Sanktionen der Finanzbehörden konfrontiert werden.

Laut Informationen des lokalen Senders Korean Broadcasting System (KBS) wird erwartet, dass die Börse eine teilweise Betriebsaussetzung von bis zu sechs Monaten und eine hohe Geldstrafe wegen Verletzung ihrer Geldwäsche-Bekämpfungspflichten erhält. Auch Disziplinarmaßnahmen gegen die Geschäftsführung des Unternehmens werden Berichten zufolge in Betracht gezogen.

Laut dem Bericht nannten die Finanzaufsichtsbehörden Mängel bei den Kundenidentitätsüberprüfungsprozessen als Hauptgrund für die Strafe. Die Untersuchung konzentrierte sich auf die unzureichende Umsetzung der Know-Your-Customer (KYC)-Verfahren, die Kryptowährungsbörsen verpflichten, ihre Nutzer zu identifizieren.

Es wurde auch behauptet, dass die Behörden Bithumb zuvor vor einer möglichen Geldstrafe in Höhe von Dutzenden Milliarden südkoreanischen Won für diese Verstöße gewarnt hatten.

Die geplanten Sanktionen umfassen eine sechsmonatige teilweise Betriebsaussetzung. Es wird jedoch angegeben, dass diese Strafe nicht alle Transaktionen der Börse vollständig zum Stillstand bringen wird. In diesem Zusammenhang können einige Dienste, wie z.B. das Abheben von Krypto-Assets durch Nutzer auf externe Wallets, vorübergehend eingeschränkt werden.

Bithumb erklärte in einer Stellungnahme zu dieser Angelegenheit, dass das Unternehmen plant, seine Position im Verlauf des Verfahrens detailliert zu erläutern. Das Unternehmen gab an, dass es seine Verteidigung in nachfolgenden Treffen mit den Aufsichtsbehörden präsentieren und die notwendigen Schritte abhängig vom Ergebnis des Verfahrens unternehmen wird.

In Südkorea steht der Kryptowährungsmarkt in den letzten Jahren unter strenger behördlicher Aufsicht. Die Behörden überwachen insbesondere die Compliance-Prozesse der Börsen genau, um das Risiko der Geldwäsche zu verringern. In diesem Zusammenhang werden die Sanktionen gegen Bithumb als Hinweis darauf gesehen, dass der regulatorische Druck auf den Kryptosektor im Land weiter zunimmt.

*Dies ist keine Anlageberatung.

Weiterlesen: Südkoreas zweitgrößte Kryptowährungsbörse droht bis zu 6-monatige Aussetzung! Hier sind die Details

Haftungsausschluss: Die auf dieser Website veröffentlichten Artikel stammen von öffentlichen Plattformen und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von MEXC wider. Alle Rechte verbleiben bei den ursprünglichen Autoren. Sollten Sie der Meinung sein, dass Inhalte die Rechte Dritter verletzen, wenden Sie sich bitte an crypto.news@mexc.com um die Inhalte entfernen zu lassen. MEXC übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte und ist nicht verantwortlich für Maßnahmen, die aufgrund der bereitgestellten Informationen ergriffen werden. Die Inhalte stellen keine finanzielle, rechtliche oder sonstige professionelle Beratung dar und sind auch nicht als Empfehlung oder Billigung von MEXC zu verstehen.