Der Krypto-Forscher SMQKE hat eine deutliche Stellungnahme zur Skalierbarkeit des XRP Ledgers abgegeben und argumentiert, dass dessen volle Kapazität oft missverstanden wird.
In einem kürzlichen Beitrag behauptete SMQKE, dass das XRPL auf „Billionen von Transaktionen pro Sekunde" skalieren kann, wenn es mit dem Interledger Protocol kombiniert wird. Die Behauptung wurde von hervorgehobenen Auszügen begleitet, die erklären, wie dieses Durchsatzniveau erreicht werden könnte und warum es sich von gängigen Annahmen über On-Chain-Grenzen unterscheidet.
Laut dem geteilten Dokument ist die Antwort auf Fragen zur extremen Skalierbarkeit XRP. Der Text betont, dass die On-Chain-Geschwindigkeit von XRP von etwa 1.500 Transaktionen pro Sekunde nicht der Kernfaktor ist, der das System skalierbar macht. Stattdessen verweist er auf eine integrierte Funktion namens Payment Channels, die direkt in das Protokoll eingebettet sind.
Die hervorgehobene Erklärung besagt, dass Payment Channels es Organisationen ermöglichen, Transaktionen außerhalb des Ledgers mit extrem hohen Geschwindigkeiten zu verarbeiten und bei Bedarf potenziell Billionen von Transaktionen pro Sekunde zu erreichen.
Anstatt jede Mikrotransaktion einzeln im Hauptledger zu erfassen, werden zusammengefasste Transaktionen On-Chain abgewickelt. Dieser Ansatz reduziert Überlastung und bewahrt gleichzeitig die Integrität der finalen Abwicklung.
SMQKEs Beitrag betont, dass diese Architektur verändert, wie Skalierbarkeit bewertet werden sollte. Der Fokus liegt nicht ausschließlich auf dem Transaktionsdurchsatz der Basisschicht, sondern darauf, wie das Protokoll hochfrequente Aktivitäten außerhalb des Hauptledgers ermöglicht und dabei Sicherheit und Genauigkeit durch periodische Abwicklung bewahrt.
Das beigefügte Material merkt weiter an, dass das Interledger Protocol zusammen mit diesen Payment Channels arbeiten kann, um Streaming-XRP-Zahlungen zu ermöglichen. Diese Kombination wird als bedeutender Fortschritt für die Echtzeit-Finanzinfrastruktur dargestellt.
Die geteilte Erklärung skizziert die praktischen Auswirkungen von Streaming-Zahlungen und Echtzeit-Abwicklung. Sie beschreibt Szenarien, in denen Gehaltsschecks häufiger als zweiwöchentlich eingehen könnten, Rechnungen jede Nacht automatisch beglichen werden könnten und die Abhängigkeit von kurzfristiger Finanzierung abnehmen könnte.
Durch die Beschleunigung der Abrechnungszeiten könnte die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes zunehmen. Gelder würden unmittelbar nach Erhalt für Ausgaben oder Investitionen verfügbar werden.
Der Text erkennt auch an, dass Echtzeit-Abwicklung die Nachfrage nach bestimmten Formen kurzfristiger Kredite reduzieren könnte, was möglicherweise traditionelle Kreditkartenmodelle beeinträchtigt. Er argumentiert jedoch, dass normale Bürger und breitere Volkswirtschaften erheblich von sofortigem Zugang zu Geldern ohne mehrtägige Abrechnungsverzögerungen profitieren würden.
Der abschließende Teil des beigefügten Inhalts behauptet, dass nur ein digitaler Vermögenswert Organisationen hat, die bereits diese Fähigkeit zur Skalierung unter realen Bedingungen demonstrieren, und identifiziert XRP als diesen Vermögenswert.
Durch seinen Beitrag unterstreicht SMQKE, dass bei der Bewertung der Skalierbarkeit des XRPL Aufmerksamkeit auf seine integrierten Payment Channels und die Kompatibilität mit dem Interledger Protocol gelegt werden sollte.
Seiner Ansicht nach ermöglicht die Kombination einen Durchsatz, der weit über die üblicherweise zitierte Basistransaktionsrate hinausgeht, und positioniert XRPL als fähig, extrem große Zahlungsströme unter der richtigen Implementierungsstruktur zu bewältigen.
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Der Beitrag XRP Ledger Is Capable of Scaling to "Trillions of Transactions per Second" erschien zuerst auf Times Tabloid.

