NEW YORK–(BUSINESS WIRE)–Warum: Die Rosen Law Firm, eine globale Anwaltskanzlei für Anlegerrechte, gibt bekannt, dass sie potenzielle Wertpapieransprüche im Namen von Aktionären der PennyMac Financial Services, Inc. (NYSE: PFSI) untersucht, die sich aus Vorwürfen ergeben, dass PennyMac möglicherweise wesentlich irreführende Geschäftsinformationen an die investierende Öffentlichkeit herausgegeben hat.
Was bedeutet das: Wenn Sie PennyMac-Wertpapiere gekauft haben, haben Sie möglicherweise Anspruch auf Entschädigung ohne Zahlung von Auslagen oder Kosten durch eine Vereinbarung über Erfolgshonorare. Die Rosen Law Firm bereitet eine Sammelklage vor, die die Wiedergutmachung von Anlegerverlusten anstrebt.
Was als nächstes zu tun ist: Um sich der voraussichtlichen Sammelklage anzuschließen, gehen Sie zu https://rosenlegal.com/submit-form/?case_id=51887 oder rufen Sie Phillip Kim, Esq. gebührenfrei unter 866-767-3653 an oder senden Sie eine E-Mail an case@rosenlegal.com für Informationen zur Sammelklage.
Worum geht es: Am 29.01.2026 reichte PennyMac einen aktuellen Bericht bei der U.S. Börsenaufsichtbehörde SEC auf Formular 8-K ein, in dem die Finanzergebnisse von PennyMac für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 bekannt gegeben wurden. Der Bericht gab an, dass das „Vorsteuereinkommen des Servicing-Segments von PennyMac 37,3 Millionen US-Dollar betrug, gegenüber 157,4 Millionen US-Dollar im vorangegangenen Quartal und 87,3 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2024", sowie „das Vorsteuereinkommen ohne bewertungsbezogene Posten 47,8 Millionen US-Dollar betrug, 70 Prozent weniger als im vorangegangenen Quartal, was hauptsächlich auf die erhöhte Realisierung von Cashflows aus Hypothekenservicerechten (MSR) zurückzuführen ist, da niedrigere Hypothekenzinsen zu höherer Vorauszahlungsaktivität führten."
Auf diese Nachricht hin fiel der Aktienkurs von PennyMac um 49,78 US-Dollar pro Aktie oder 33,3 % und schloss am 30.01.2026 bei 99,92 US-Dollar pro Aktie.
Warum Rosen Law: Wir ermutigen Anleger, qualifizierte Rechtsberater mit einer Erfolgsbilanz in Führungspositionen auszuwählen. Oft haben Firmen, die Mitteilungen herausgeben, keine vergleichbare Erfahrung, Ressourcen oder bedeutende Anerkennung unter Kollegen. Viele dieser Firmen führen tatsächlich keine Wertpapier-Sammelklagen. Seien Sie bei der Auswahl des Rechtsbeistands weise. Die Rosen Law Firm vertritt Anleger auf der ganzen Welt und konzentriert sich auf Wertpapier-Sammelklagen und Aktionärsableitungsklagen. Die Rosen Law Firm erzielte zu dieser Zeit den größten jemals erreichten Vergleich bei einer Wertpapier-Sammelklage gegen ein chinesisches Unternehmen. Die Rosen Law Firm wurde 2017 von ISS Securities Class Action Services als Nummer 1 für die Anzahl der Wertpapier-Sammelklagenvergleiche eingestuft. Die Kanzlei wurde seit 2013 jedes Jahr unter den Top 4 platziert und hat Hunderte von Millionen Dollar für Anleger zurückgewonnen. Allein im Jahr 2019 sicherte die Kanzlei über 438 Millionen US-Dollar für Anleger. Im Jahr 2020 wurde der Gründungspartner Laurence Rosen von law360 als Titan of Plaintiffs' Bar ausgezeichnet. Viele der Anwälte der Kanzlei wurden von Lawdragon und Super Lawyers anerkannt.
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