Het bericht Bitcoin-Dämpfer – Hoffnung auf schnelle Zinssenkung schwindet verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Bitcoin-Dämpfer – Hoffnung auf schnelle Zinssenkung schwindet verscheen eerst op Crypto Insiders.

Bitcoin-Dämpfer – Hoffnung auf schnelle Zinssenkung schwindet

Die Erwartungen der Finanzmärkte in Bezug auf Zinssenkungen in den Vereinigten Staaten haben sich in den letzten Tagen erneut verschoben. Zinssenkungen sind für Kryptoanleger von Bedeutung, da sie die Risikobereitschaft erhöhen und in der Regel für mehr Liquidität am Markt sorgen.

Doch immer weniger Investoren rechnen damit, dass die US-Notenbank (Federal Reserve) bereits früh im Jahr 2026 die Zinsen senken wird. Das geht aus dem sogenannten FedWatch-Tool der CME Group hervor, das zeigt, wie die Märkte die Wahrscheinlichkeiten für Zinsschritte einschätzen.

Zunächst sorgte der aktuelle Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) lediglich für eine Verzögerung bei den Zinssenkungserwartungen.

Im weiteren Verlauf des Handelstages gingen Anleger jedoch noch einen Schritt weiter: Die Gesamtzahl der für 2026 erwarteten Zinssenkungen wurde auf den niedrigsten Stand seit dem Zinsentscheid im Dezember zurückgestuft – was potenziell erhebliche Folgen für den Bitcoin (BTC)-Kurs haben könnte.

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Erste Zinssenkung erst im Sommer?

Eine Zinssenkung im Januar gilt inzwischen als nahezu ausgeschlossen – die Wahrscheinlichkeit dafür liegt nur noch bei 5 %. Lediglich ein überraschend niedriger Inflationswert in dieser Woche könnte dieses Szenario wiederbeleben.

Auch die Monate März und April erscheinen nun weniger wahrscheinlich:

  • Die Wahrscheinlichkeit für eine erste Zinssenkung im März sank von über 50 % zu Wochenbeginn auf 29 %.
  • Für April fiel die Erwartung von 63 % auf 42 %.

Damit rechnen die Märkte nun erst ab Juni ernsthaft mit einer ersten Zinssenkung – die Wahrscheinlichkeit dafür liegt aktuell bei etwa 73 %. Eine zweite Zinssenkung wird frühestens im September erwartet, wobei die Chance dafür mit rund 55 % ebenfalls alles andere als sicher ist.

Weniger Zinssenkungen insgesamt

Für das Gesamtjahr 2026 erwarten Anleger derzeit im Schnitt etwas mehr als 0,5 Prozentpunkte an Zinssenkungen. Das entspricht grob zwei Senkungen um je 0,25 %, während zuvor mit mehr gerechnet wurde.

Die Wahrscheinlichkeit für lediglich zwei Zinssenkungen liegt bei etwa 66 %, während drei Zinssenkungen nur noch von etwa einem Drittel der Marktteilnehmer als wahrscheinlich angesehen werden.

Diese Entwicklung zeigt, dass Investoren die US-Wirtschaft nach wie vor als relativ stark einschätzen. Solange der Arbeitsmarkt robust bleibt und die Inflation nicht deutlich genug sinkt, sieht die Fed wenig Anlass, die Zinsen aggressiv zu senken.

Was bedeutet das für Bitcoin?

Für Bitcoin ist dies ein gemischtes Signal. Niedrigere Zinsen sind für riskante Anlagen wie Kryptowährungen im Allgemeinen positiv – sie senken die Finanzierungskosten und steigern die Suche nach Rendite außerhalb von Spar- und Anleihenmärkten.

Die Verschiebung der Zinssenkungen nach hinten kann daher kurzfristig Druck auf den Bitcoin-Kurs ausüben.

Gleichzeitig bleibt das große Bild entscheidend: Die Tatsache, dass Zinssenkungen nicht gestrichen, sondern nur verschoben werden, bedeutet, dass eine Lockerung der Geldpolitik weiterhin in Aussicht steht.

Gerade für Bitcoin, das häufig von lockereren Finanzbedingungen und Sorgen um die Werthaltigkeit von Fiatgeld profitiert, bleibt dies mittelfristig unterstützend.

Außerdem ist ein Aufschub der Zinssenkungen auch ein Zeichen dafür, dass es der US-Wirtschaft gut geht – und das ist letztlich einer der wichtigsten Faktoren für Bitcoin. Insofern ist dies keineswegs ein eindeutig negatives Signal.

Die Märkte rechnen vorerst mit höheren Zinsen über einen längeren Zeitraum. Das kann den Bitcoin-Anstieg bremsen, untergräbt aber nicht das Fundament für eine mögliche neue Aufwärtsphase.

Unabhängig von den makroökonomischen Daten spielt auch das politische Umfeld rund um die Federal Reserve eine Rolle: Gegen Fed-Chef Jerome Powell läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, was zusätzliche Unsicherheit an den Märkten auslösen könnte.

Der nächste Zinsentscheid der US-Notenbank ist für den 28. Januar angesetzt.

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